ADFC SiegenZusammengestellt von ehemaligen ADFC Aktiven - (c) Achim Walder

ADFC Siegen - Neunkirchen - Kreuztal - Hilchenbach
Chronik 1990 - 2015

Im Jahr 1979 wurde der ADFC-Bundesverband in Bremen gegründet. In Siegen formierten sich 1982 engagierte Fahrradfahrer und etablierten den ADFC-Regionalverband Siegen, der sich um die Belange der Mitglieder aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein, Kreis Olpe und dem Hochsauerlandkreis kümmert. Trotz der anspruchsvollen, hügeligen Landschaft war das Fahrrad bereits damals ein alltägliches Verkehrsmittel in der Region. Bedauerlicherweise war die Gegend in den 80er Jahren noch stark auf das Auto ausgerichtet, wobei politische Entscheidungsträger den Radverkehr eher als Freizeitaktivität betrachteten. Große Straßenbauprojekte, darunter die A45 von Hagen nach Frankfurt, wurden realisiert, während eine Verbindung von Antwerpen über Aachen, Köln, Wenden und durch das Rothaargebirge nach Hambach und weiter nach Peking noch ausstand. Auch die Hüttentalstraße, eine vierspurige Autobahn-ähnliche Schnellstraße, erstreckte sich über mehrere Kilometer durch das Siegtal und befand sich im Bau. Angesichts dessen, dass politische Entscheidungsträger Verkehrsprobleme oft nur aus der Perspektive der Autofahrer betrachteten und berücksichtigten, setzte sich der ADFC entschlossen dafür ein, dem Radverkehr seinen angemessenen Platz einzuräumen. Auf dieser Internetseite werden verschiedene Projekte, Aktionen, Untersuchungen und Tourismusinitiativen aus dieser Zeit vorgestellt. Dies verdeutlicht das kontinuierliche Engagement des ADFC für eine nachhaltige Entwicklung des Fahrradverkehrs in der Region.
Bedauerlicherweise gingen bei der Neugestaltung der Internetseite für den ADFC-Siegen die historischen Berichte verloren. Um sicherzustellen, dass die zahlreichen erfolgreichen Projekte, Aktionen und Demonstrationen der ADFC-Mitstreiter nicht in Vergessenheit geraten, hat der ehemalige ADFC-Kreisvorsitzende und ADFC-NRW-Landesvorstandsmitglied, Achim Walder, aus seinem privaten Archiv diese Zusammenstellung erarbeitet. Dieses Archiv umfasst nicht nur Berichte über die genannten Aktivitäten, sondern auch Untersuchungen, Dokumentationen sowie Vorträge, sowohl in Deutschland als auch im EU-Ausland, zum Thema Radwegeplanung und Radtourismus, insbesondere zum sanften Tourismus mit Bahn und Fahrrad. In enger Zusammenarbeit mit engagierten ADFC-Mitgliedern entstanden daraus Radtourenführer, die für den Buchhandel konzipiert wurden. Heutzutage sind diese Führer online im Internet für jedermann zugänglich. Diese Veröffentlichungen tragen dazu bei, die reiche Geschichte und die bedeutenden Errungenschaften des ADFC-Siegen weiterhin einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und den Wert der Fahrradinfrastruktur sowie des sanften Tourismus hervorzuheben. _/iw

ADFC Siegen - Aktionen

ADFC Siegen Vorstand 2004

ADFC Siegen Vorstand 2004Der Vorstand des ADFC Siegen im Jahr 2004 bestand aus Jan Flam, Mattias Göbel, Jürgen Euteneuer, Achim Walder, Mattias Märzhäuser und Ingo Müller-Kurz. Der Vorstand hatte in der Region Siegen-Wittgenstein mit vielen Herausforderungen zu kämpfen. Auf vielen Verbindungen gab es nur Straßen ohne Wege oder Radspuren. Eine Ausschilderung der Wegweisung war nur Stückwerk und teilweise nicht mehr vorhanden. Fahrradabstellanlagen und Fahrradboxen fehlten ganz. Ein vor Jahren entwickeltes Si-Freizeitradnetz wurde nicht mehr gepflegt. Um die Situation zu verbessern, hat der ADFC einen Leitfaden für Kommunen und Aktive erstellt, der Empfehlungen für die Planung von Fahrradabstellanlagen enthält. Der Leitfaden empfiehlt, dass gute Abstellplätze im oder am Wohnhaus und nahe am Fahrtziel zur verstärkten Nutzung des Fahrrads beitragen. Der ADFC empfiehlt Kommunen, in ihren Ausschreibungen Abstellanlagen zu verlangen, die nach diesen Vorgaben unabhängig geprüft worden sind. Von 1985 an war Ingo Müller-Kurz Vorsitzender, gefolgt von Achim Walder, Martin Zahn, und Holger Poggel._/iw

ADFC Siegen Infoladen

ADFC Siegen InfoladenÜber die Jahre hinweg hat sich der ADFC Siegen stetig weiterentwickelt, um den Bedürfnissen der Fahrradgemeinschaft gerecht zu werden. Jahrelang lag der Infoladen im Brüderweg, in unmittelbarer Nähe zur Siegener Oberstadt. Im Jahr 2005 erfolgte jedoch eine bedeutende Veränderung, als der Infoladen in die Sandstraße verlegt wurde. Die neue Lage bot nicht nur eine zentrale Anlaufstelle für Fahrradbegeisterte, sondern auch eine verbesserte Erreichbarkeit für die Mitglieder. Jeden Samstag öffnete der Infoladen seine Türen und empfing Fahrradfahrer mit einem umfassenden Angebot. Hier konnten sich Interessierte nicht nur mit Kartenmaterial und Freizeittipps versorgen, sondern auch aktiv mit ADFC-Mitgliedern in den Austausch treten. Insbesondere für Fragen und Themen im Zusammenhang mit Radwegen, Fahrradabstellanlagen oder der Fahrradmitnahme in Zügen standen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung. Diese direkte Interaktion schaffte eine wichtige Verbindung zwischen dem ADFC und der Fahrradgemeinschaft, förderte den Informationsaustausch und trug dazu bei, Probleme im Bereich der Fahrradinfrastruktur gezielt anzugehen. Der Infoladen in der Sandstraße wurde somit zu einem zentralen Knotenpunkt für Fahrradfreunde in Siegen, der nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als Ort des regen Gedankenaustauschs und der gemeinsamen Interessenpflege diente. _/iw

ADFC Ortsgruppe Neunkirchen

ADFC Ortsgruppe NeunkirchenDie ADFC Ortsgruppe Neunkirchen im Südlichen Siegerland, unter der engagierten Leitung von Jürgen Euteneuer, setzte sich über viele Jahre beharrlich für eine Verbesserung der Bedingungen im Radverkehr ein. Zu den vielfältigen Bemühungen gehörte nicht nur die Optimierung der Beschilderung von Radwegen, sondern auch die Schaffung von Schutzstreifen entlang der Hauptverkehrsstraßen. Trotz des anfänglichen Widerstands seitens einiger Politiker konnten durch das hartnäckige Engagement der ADFC Ortsgruppe Neunkirchen einige Projekte erfolgreich umgesetzt werden. Die verbesserte Beschilderung der Radwegeverbindungen trägt dazu bei, dass Radfahrer sicherer und effizienter durch die Region navigieren können. Die Einrichtung von Schutzstreifen entlang der Hauptverkehrsstraßen schafft nicht nur einen sicheren Raum für Radfahrer, sondern trägt auch zur Förderung des Fahrradverkehrs als umweltfreundliche Alternative im Straßenverkehr bei. Trotz der anfänglichen Herausforderungen und des Widerstands seitens einiger politischer Entscheidungsträger hat die ADFC Ortsgruppe Neunkirchen mit ihrem Durchhaltevermögen und ihrer Überzeugungskraft positive Veränderungen im Bereich des Radverkehrs bewirkt. Diese Errungenschaften tragen dazu bei, die Region fahrradfreundlicher und nachhaltiger zu gestalten. Die Mitglieder der Ortsgruppe v.l.n.r. hintere Reihe: Jutta Weyl, Gabi Pfeiffer, Eva Euteneuer, Matthias Edelmann, Hans-Jürgen Schneider, Hildegard Schneider, Bettina Gladen, vordere Reihe: Bernd Gladen, Jürgen Euteneuer Bernhard Tusche, Gerhard Pfeiffer. _/iw

ADFC Ortsgruppe Kreuztal - Hilchenbach

ADFC Ortsgruppe Kreuztal - Hilchenbach Viel Autoverkehr auf den Bundesstraßen in der Tallage und das Fehlen durchgängiger Radwegeverbindungen waren auch in den 1990er Jahren das zentrale Problem in Kreuztal und Hilchenbach. Die politischen Prioritäten schienen sich mehr auf den Weiterbau der A4 von Antwerpen nach Peking zu konzentrieren als auf die Schaffung einer funktionierenden Radverkehrsinfrastruktur. Es fehlten nicht nur Fahrradständer, sondern auch Fahrradboxen, und eine klare Beschilderung für Radwegeverbindungen war nicht vorhanden. Unter der fachkundigen Leitung von Achim Walder wurden die Schwachstellen und Herausforderungen sorgfältig erfasst und in den Verkehrsausschüssen in Kreuztal und Hilchenbach präsentiert. Die Mitglieder der ADFC Ortsgruppe unternahmen Exkursionen zu anderen fahrradfreundlichen Städten im Rheinland, um wertvolle Anregungen zu sammeln. In den darauffolgenden Jahren wurden bedeutende Fortschritte erzielt. Es wurden Fahrradstreifen eingerichtet, jedoch vorrangig dort, wo ausreichend Platz vorhanden war. An den Bahnhöfen entstanden Fahrradabstellanlagen, und am Kreuztaler Bahnhof wurden sogar Fahrradboxen installiert. _/iw

ADFC Siegen - Fahrradtouren in der Region - jährliche Tourenleitertreffen

ADFC Siegen - Fahrradtouren in der Region - jährliche Tourenleitertreffen ADFC-Mitglied Jürgen Euteneuer hat über Jahre hinweg mit großem Engagement Touren in der Region Siegerland-Wittgenstein organisiert, die von ADFC-Mitgliedern geleitet wurden. Mit einer Auswahl von mehr als 50 Touren pro Jahr, die von einfachen Feierabendtouren bis hin zu anspruchsvollen Tagestouren mit zahlreichen Steigungen reichten, wurde ein vielfältiges Angebot geschaffen. Die ADFC-Tourenleiter haben diese Touren eigenständig ausgearbeitet, was nicht nur zu abwechslungsreichen Streckenführungen, sondern auch zu einem stetigen Zuwachs an neuen Mitgliedern geführt hat. Jährliche Tourenleitertreffen stellen eine herausragende Gelegenheit für die ADFC-Tourenleiter dar, sich zu versammeln und Erfahrungen auszutauschen. Hier haben sie die Möglichkeit, sich über die besten Routen auszutauschen und die neuesten Entwicklungen in der Region zu besprechen. Darüber hinaus bietet das Treffen eine exzellente Plattform, um neue Ideen für zukünftige Touren zu sammeln. Die enge Zusammenarbeit und der Austausch unter den Tourenleitern tragen nicht nur zur Qualität der angebotenen Touren bei, sondern fördern auch die Gemeinschaft innerhalb des ADFC und stärken das Interesse am Radfahren in der Region. _/iw

ADFC-Siegen - Chronik von 1986 bis 2002

ADFC-Siegen - Chronik von 1986 bis 2002Diese ADFC Chronik wurde aus den noch verfügbaren Unterlagen für die Jahre 1982, dem Jahr der Gründung des ADFC Kreisverbandes Siegen, bis 2002 sorgfältig zusammengestellt. Leider stehen aus dieser Zeit nur wenige Fotos zur Verfügung. Dennoch bietet die Chronik einen faszinierenden Einblick in die Entwicklung und die Aktivitäten des ADFC in der Region Siegen-Wittgenstein. Auf der Internetseite finden sich einige Projekte und Veranstaltungen aus dieser Zeit, die die kontinuierliche Arbeit und das Engagement für den Fahrradverkehr und die Verkehrswende in der Region dokumentieren. Tauchen Sie ein in die Geschichte des ADFC Siegen und entdecken Sie die entscheidenden Schritte, die zu einer fahrradfreundlicheren Umgebung beigetragen haben. _/iw

 


Dank an alle, die 50 Jahre Projekte und Arbeiten mitgestaltet haben

Ein besonderer Dank geht an die ehrenamtlichen Mitglieder von VCD, ADFC, BUND und ProBahn, BiVS-MitarbeiterInnen sowie externe Berater und Mitglieder aus Verbänden und Parteien (SPD, F.D.P., Bündnis90/Grüne), die zum erfolgreichen Gelingen der verschiedenen Projekte beitrugen und für die guten Gespräche, Diskussionen und Anregungen, die Unterstützung und Zusammenarbeit bei den verschiedensten Projekten.

Dank an:

. ADFC - Projekte - Aktionen - Demos

ADFC Hilchenbach - Radwegenetz (1994)

ADFC Hilchenbach - RadwegeWie viele andere Städte setzt sich auch Hilchenbach für den Klimaschutz ein. Hierzu gehören auch der Umweltverbund und der Auftrag, die Nahmobilität für Fußgänger und Radfahrer zu verbessern. Es gibt gute Ansätze und Beispiele, jedoch scheint teilweise das Gesamtkonzept auf der Strecke geblieben zu sein. 1995 trafen sich Mitglieder des ADFC Kreuztal-Hilchenbach, des Verkehrsclubs Deutschland, des BUND, der Stadtverwaltung und der Verkehrswart zu einer Erkundungstour durch Hilchenbach. Die Radfahrgruppe startete am Marktplatz. Hier fehlen Fahrradständer und auch Fahrradboxen. Über breite Straßen ging die Tour nach Dahlbruch. An allen Abzweigungen und Einmündungen gibt es auf der B508 breite Abbiegespuren für die wenigen Autos, die abbiegen. Der Schutzstreifen, der kein Radweg ist, endet vorher und der Platz für Radfahrer wird sehr eng. Hier könnten auch Mischspuren für Gradeaus- ...._/1W

ADFC Kreuztal - Radwegenetz (1994)

ADFC Kreuztal RadwegeKreuztal engagiert sich, wie viele andere Städte, intensiv im Bereich Klimaschutz. Ein wichtiger Schwerpunkt dabei ist die Förderung des Umweltverbunds und die Verpflichtung, die Nahmobilität für Fußgänger und Radfahrer zu optimieren. Es gibt zwar positive Ansätze und Beispiele, jedoch scheint das Gesamtkonzept teilweise noch Verbesserungsbedarf zu haben. Im Jahr 1994 unternahmen Mitglieder der Fahrradinitiative Kreuztal-Hilchenbach gemeinsam mit Vertretern des Verkehrsclubs Deutschland, des BUND, der Stadtverwaltung und Verkehrswarten eine Erkundungstour durch Kreuztal. Die eingerichteten Fahrradstreifen entlang der B54 von Krombach nach Buschhütten wirken jedoch eher wie ein Flickenteppich. Insbesondere in Ost-West-Richtung zwischen der Stadtgrenze Hilchenbach und der Hauptkreuzung variiert die Radwegeführung zwischen dem Standstreifen und dem Gehweg. Es gibt zwar Teilstücke mit ..._/iw

ADFC - Neunkirchen - Radwegenetz

ADFC - Neunkirchen - RadwegenetzSeit vielen Jahren setzen sich die Mitglieder des ADFC Neunkirchen für bessere Radwege und Radverbindungen in Neunkirchen ein. Diese Dokumentation stellt Bilder einer Untersuchen von 1996 vor. Damals war es nur möglich, die Vorschläge auf kleinen Diapositiven mit einem Filsstift aufzumalen. Digitale Bilder, Bildverarbeitungsprogramme und Beamer waren noch nicht entwickelt. So war es nur möglich, die Dias mit einem Projektor in einer Ratssitzung der Stadt Neunkirchen den nicht radfahrenden Politikern die Probleme und Ängste der Radfahrer näher zu bringen. Erste Maßnahmen für eine Verbesserung war die Ausschilderung von Radstrecken in Neunkirchen. Es wurde auch deutlich, dass die Politiker erst durch den ADFC-Vortrag auf die Probleme aufmerksam wurden. Jedoch wurde auch vorgebracht, dass der Autoverkehr durch die vorgeschlagenen Um- und Ausbauten ... _/1W

ADFC - Rad fahren in Kreuztal 2015

Rad fahren in Kreuztal 2015Wie viele andere Städte setzt sich auch Kreuztal für den Klimaschutz ein. Hierzu gehören auch der Umweltverbund und der Auftrag, die Nahmobilität für Fußgänger und Radfahrer zu verbessern. Es gibt gute Ansätze und Beispiele, jedoch scheint teilweise das Gesamtkonzept auf der Strecke geblieben zu sein. Durch die besondere Tallage Kreuztals bleiben für den Radverkehr häufig nur die Landes- und Bundesstraßen. Die entlang der B54 von Krombach nach Buschhütten eingerichteten Fahrradstreifen = Suggestivstreifen wurden bis auf wenige Stellen verwirklicht. In Ost-West-Richtung zwischen der Stadtgrenze Hilchenbach und der Hauptkreuzung ist die Radwegeführung nur Stückwerk. Teils gibt es Sonderstreifen, Radwege neben dem Fußweg, teils gemischte Rad- und Fußwege, aber an Problemstellen fehlt der Radweg oft ganz ... _/1W

ADFC - Radwegenetz in Siegen 1998

ADFC - Radwegenetz in Siegen1998 führte der ADFC-Siegen eine Bestandsaufnahme des Radwegenetzes in Siegen durch. Es zeigte sich, dass es noch große Lücken gab. Besonders die Alltagsrouten sind nicht durchgängig. Die Radfahrer müssen an vielen Stellen Behinderungen hinnehmen. Siegen ist eine Stadt für Autofahrer. Dafür hat Siegen den längsten überdachten Radweg Deutschlands. Mit dem Fahrradbeauftragten der Stadt Siegen wurden die Problemstellen vor Ort besucht und Lösungsvorschläge diskutiert. Siegen hatte sich auch um den Titel 'Fahrradfreundliche Stadt' beworben. Ein paar neue Projekte, bei denen die Farbe noch nicht trocken war, konnten die Kommission unter Leitung von Prof. Heiner Monheim nicht überzeugen. In den letzten 10 Jahren wurden jedoch einige ADFC Forderungen im Stadtgebiet verwirklicht. Es gibt jetzt Fahrradabstellanlagen und direkte Alltagsrouten durch die Stadt ... _/1W

ADFC Neunkirchen - Fahrradflohmarkt

ADFC Neunkirchen - FahrradflohmarktVon Anfang der 90er Jahre bis in die 2000er Jahre hat der ADFC Neunkirchen mehr als zwanzig Mal erfolgreich einen Fahrrad-Flohmarkt organisiert. Bei diesen Veranstaltungen konnten Fahrradbegeisterte aus der Region ein vielfältiges Angebot nutzen, da sowohl Einzelpersonen als auch private Verkäufer ihre Fahrräder und Fahrradzubehör zum Verkauf anboten. Insgesamt wechselten bei jedem Flohmarkt zwischen 100 und über 200 Fahrräder den Besitzer. Diese Veranstaltungen trugen nicht nur zur Förderung der nachhaltigen Mobilität bei, sondern schufen auch eine lebendige Plattform für den Austausch von Erfahrungen und Tipps rund um das Thema Fahrradfahren. Der ADFC Neunkirchen setzte somit nicht nur auf den Verkauf gebrauchter Fahrräder, sondern förderte auch die Gemeinschaft und das Bewusstsein für umweltfreundliche Fortbewegungsmittel. v.l.n.r.: Gerhard Pfeiffer, Steffani Gladen, Eva Euteneuer, Hans-Jürgen Schneider, Jürgen Euteneuer, Gabi Pfeiffer, Bernd Gladen, Bettina Gladen

ADFC-Projektwoche der Clara Schumann Gesamtschule - Fahrrad fahren in Kreuztal

Fahrrad fahren in Kreuztal - ADFC-Projektwoche der Clara Schumann GesamtschuleWie in jedem Jahr führte die Clara Schumann Gesamtschule in Kreuztal wieder eine Projektwoche durch. Der Kreisverband Siegen-Wittgenstein des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) betreute im Rahmen der Untersuchung 'Radfahren in Kreuztal' eines der vielen zur Wahl stehenden Projekte. Ziel der Arbeit mit den SchülerInnen war es, die Probleme der RadfahrerInnen in Kreuztal in ihrer Vielfalt erkennbar und erfahrbar zu machen. SchülerInnen gehören noch der Gruppe von Verkehrsteilnehmern an, die den Umweltverbund in starkem Maße nutzen. Sie können über einen Großteil der Probleme von RadfahrerInnen aus eigener Anschauung berichten. Ihnen fehlen jedoch als Jugendliche die Möglichkeiten, diese Probleme öffentlich und politisch umzusetzen. Die Projektwoche sollte auch dazu dienen, ihnen politische Entscheidungswege darzustellen. Als Grundlage für Argumentationen und Diskussionen. _/1W

ADFC Siegen - Großveranstaltung 'Siegtal Pur'

ADFC Siegen - Großveranstaltung 'Siegtal Pur'In vielen Regionen hatten die Tourismusverbände besondere Erlebnistage eingerichtet, wie zum Beispiel „Happy Mosel“ und „Tal Total“ am Mittelrheintal zwischen Rüdesheim und Koblenz. Allerdings war 'Siegtal Pur', das von der Quelle im Rothaargebirge über Siegen, Betzdorf, Au an der Sieg, Hennef, Siegburg bis zur Mündung in den Rhein bei Bonn verläuft, in Siegen und Netphen zunächst nicht gewollt. Die Vorstellung, dass die Bundesstraße nur von Radfahrern genutzt werden kann, stieß auf Bedenken hinsichtlich der Mobilität der Einwohner mit dem Auto. Daher fand die Veranstaltung zunächst nur von Kirchen bis Bonn statt. Der ADFC setzte sich jedoch mit großem Einsatz dafür ein, dass „Siegtal Pur“ auch von der Siegquelle aus starten konnte. Heute verläuft die Strecke auf der Hüttentalstraße, wodurch eine Radtour durch die Siegener Innenstadt nicht möglich ist. Dennoch ist der ADFC jedes Jahr mit einem Informationsstand auf der Hüttentalstraße präsent, um über weitere Radtouren in der Region zu informieren. Trotz anfänglicher Herausforderungen hat sich „Siegtal Pur“ zu einer eindrucksvollen Veranstaltung für Radfahrer entwickelt, die die Schönheit der Siegregion auf zwei Rädern erleben möchten. _/iw

ADFC-Siegen - Tourismusprojekte in Siegen-Wittgenstein - Bundesarbeitkreis Fahrradtourismus

ADFC-Siegen - Tourismusprojekte in Siegen-Wittgenstein - Bundesarbeitkreis Fahrradtourismus Die Urlaubsregion Südwestfalen zieht viele Touristen an, doch bisher sind die Möglichkeiten für Fahrradfreizeit nicht optimal ausgebaut. Ein Mangel an durchgehender Radwegebeschilderung und fehlende Radtourenführer zu den Sehenswürdigkeiten erschweren es den Radfahrern, die Region zu erkunden. Auch die Verknüpfung von Radtouren und Bahnverkehr war bisher nicht gegeben. Hier setzten sich Achim Walder und Thomas Froitzheim im Bundesarbeitskreis aktiv an. In Zusammenarbeit wurden verschiedene Radtourismusprojekte am Rhein und Mosel, sowie im Ausland in Niederösterreich und den Niederlanden, analysiert und als inspirierende Beispiele betrachtet. Diese Projekte verdeutlichten die vielfältigen Möglichkeiten zur Förderung des Radtourismus und zur Schaffung einer attraktiven Fahrradinfrastruktur. Gemeinsam wurde diskutiert, wie eine optimale Radwegebeschilderung gestaltet sein sollte und welche Anforderungen Radtouren erfüllen müssen, um als Qualitätsroute klassifiziert zu werden. Die Erkenntnisse aus diesen Diskussionen dienten als Grundlage, um konkrete Empfehlungen und Vorschläge für die Verbesserung der Fahrradfreizeitmöglichkeiten in der Urlaubsregion zu entwickeln. Ziel war es, durch eine durchdachte Planung und Umsetzung den Radtourismus zu fördern und die Region als attraktives Ziel für Fahrradfreunde zu positionieren. _/iw

ADFC-Siegen - Radtourenführer für die Region Südwestfalen

ADFC-Siegen - Radtourenführer für die Region Südwestfalen Auf Anfragen von Tourismusbüros, darunter Südsauerland-Tourismus, Tourismusbüros in Wenden, Olpe, Lennestadt, Kirchen sowie dem Zweckverband Personennahverkehr Südwestfalen, reagierte der ADFC positiv und erstellte Radtourenführer für Touristen. Diese wurden unter Berücksichtigung der Erfahrungen aus dem Tourismusarbeitskreis entwickelt. Die erstellten Radtourenführer umfassten verschiedene Regionen, darunter Siegen-Wittgenstein, Südwestfalen, Kreis Olpe, Biggesee, Lenneroute, Rothaarbahn, Bonn und Umgebung, Ruhrradweg, Radtour durchs Romantische Rheintal sowie den Siegtalradweg. In Kooperation mit dem Walder-Verlag wurden diese Tourenführer kostenfrei für den ADFC produziert. Der Erfolg dieser Initiative wurde deutlich, da mehr als 115.000 Radtourenführer durch den Buchhandel und Tourismusbüros verkauft wurden. Diese Führer boten Touristen detaillierte Informationen über die verschiedenen Radtouren und Sehenswürdigkeiten in der Region und trugen dazu bei, den Radtourismus in Siegen-Wittgenstein und den umliegenden Gebieten zu fördern. Heutzutage sind alle erstellten Tourenführer online im Internet verfügbar, was den Zugang zu diesen nützlichen Ressourcen für Radfahrer und Touristen weiter erleichtert. Die Bereitstellung dieser Radtourenführer online trägt dazu bei, die Attraktivität der Region als Fahrradreiseziel zu erhalten und weiter zu steigern. _/iw

ADFC Siegen - Gespräche mit dem Siegener Fahrradbeauftragten

ADFC Siegen - Gespräche mit dem Siegener FahrradbeauftragtenJährlich fand ein Austausch mit dem Fahrradbeauftragten der Stadt Siegen statt, bei dem die ADFC-Vorschläge zur Verbesserung der Radwegeführung und Beschilderung intensiv diskutiert wurden. Im Laufe der Jahre konnten einige konkrete Maßnahmen und Problemlösungen erfolgreich umgesetzt werden. Trotz dieser Fortschritte zeigte sich jedoch, dass die politische Unterstützung im Verkehrsausschuss oft zögerlich war, wenn es darum ging, dem Fahrradverkehr mehr Raum einzuräumen. Dies führte dazu, dass das Radwegenetz über Jahre hinweg lediglich fragmentarisch verbessert wurde. Besonders frustrierend war das Scheitern des Versuchs 1998, Siegen in den Kreis der Fahrradfreundlichen Städte in Nordrhein-Westfalen aufzunehmen, als die Kommission unter der Leitung von Prof. Dr. Heiner Monheim die Stadt besuchte. Trotz der vorgelegten ADFC-Vorschläge wurden lediglich Radwege abseits der Bundesstraße unter der Hüttentalstraße angelegt, und es wurden nur vereinzelt Fahrradboxen aufgestellt. Dieses Ergebnis spiegelte nicht die umfassenden Bedürfnisse und Anforderungen der Fahrradgemeinschaft wider. Es bleibt zu hoffen, dass zukünftige Gespräche und Initiativen dazu führen werden, dass die Stadt Siegen eine engagierte und umfassende Unterstützung für den Fahrradverkehr erfährt. Die kontinuierliche Verbesserung des Radwegenetzes und die Schaffung eines fahrradfreundlichen Umfelds sollten weiterhin vorangetrieben werden, um die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu steigern und die Umweltfreundlichkeit im Verkehrsbereich zu fördern. _/iw

ADFC-Demo - Bessere Radwege in Siegen

ADFC-Demo - Bessere Radwege in SiegenSeit Jahren hat sich an der Infrastruktur für den Radverkehr in Siegen nichts verbessert, und dieser Missstand bildete die Grundlage für den Aufruf des ADFC zur Fahrraddemo. In einem eindrucksvollen Zeichen des Engagements für eine radfreundlichere Stadt nahmen mehr als 500 Teilnehmer an der Demo teil. Die Route führte die Teilnehmer auf einem Rundkurs durch Siegen, und das Motto "Wider den Stau" verdeutlichte die Forderung nach Verbesserungen für den Fahrradverkehr. Die Fahrraddemo befuhr den Innenstadtring, wodurch die Teilnehmer direkt auf die bestehenden Probleme und Engpässe im Radverkehrsnetz aufmerksam machten. Die hohe Teilnehmerzahl verdeutlichte das gestiegene Bewusstsein und das wachsende Interesse an einer sicheren und effizienten Fahrradinfrastruktur in der Stadt. Während der Demo wurden nicht nur die aktuellen Defizite aufgezeigt, sondern auch konkrete Vorschläge und Forderungen für Verbesserungen präsentiert. Die Aktion diente somit nicht nur als symbolischer Protest, sondern auch als konstruktiver Appell an die Verantwortlichen, die Infrastruktur für den Radverkehr in Siegen nachhaltig zu verbessern und den Bedürfnissen der Radfahrenden gerecht zu werden. _/iw

ADFC Siegen - Erste Fahrradabstellanlagen und Fahrradboxen

ADFC Siegen - Erste Fahrradabstellanlagen und Fahrradboxen Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Weisstalwerke und ADFC ermöglicht es, dass Fahrradpendler an den Bahnhöfen Siegen und Siegen-Weidenau von den als Leigabe bereitgestellten Fahrradboxen profitieren können. Dies wurde insbesondere durch die engen Verbindungen des ADFC-Vorsitzenden Achim Walder zur heimischen Industrie ermöglicht. Der ADFC hat die Verantwortung für die Organisation und Vermietung der Fahrradboxen übernommen. An der Universität Siegen wurden ebenfalls Maßnahmen ergriffen, um die Fahrradinfrastruktur zu verbessern. Fahrradabstellanlagen und Anlehnbügel wurden an strategischen Standorten wie Paul-Bonaz-Str., AVZ und Holderlinstr. installiert und sachgemäß montiert. Die positive Resonanz und hohe Auslastung der Fahrradboxen an den Bahnhöfen führten dazu, dass in den folgenden Jahren zusätzliche Abstellanlagen und Fahrradboxen an den P&R-Plätzen der Bahnhöfe in Siegen, Kreuztal und Hilchenbach errichtet wurden. Diese Maßnahmen tragen nicht nur dazu bei, die Bedürfnisse der Fahrradpendler zu erfüllen, sondern fördern auch die nachhaltige Mobilität und tragen zur Reduzierung des Verkehrsaufkommens bei. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Weisstalwerken, dem ADFC und der heimischen Industrie zeigt, wie durch gemeinsame Anstrengungen die Fahrradinfrastruktur in der Region nachhaltig verbessert werden kann. _/iw

ADFC-Exkursionen zu fahrradfreundlichen Städten

ADFC-Exkursionen zu Fahrradfreundlichen StädtenDie Mitglieder des ADFC Kreisverbandes unternahmen mehrere Exkursionen zu fahrradfreundlichen Städten, darunter Troisdorf und Hilden. In diesen Städten wurden den Teilnehmern vor Ort Fahrräder zur Verfügung gestellt, und die städtischen Verkehrspläne mit Fokus auf fahrradfreundliche Infrastrukturen wurden präsentiert. Die Exkursionen dienten dazu, positive Beispiele für gelungene Radverkehrsplanung zu erkunden und Erfahrungen auszutauschen. Die bereitgestellten Fahrräder ermöglichten den ADFC-Mitgliedern, die fahrradfreundlichen Maßnahmen direkt vor Ort zu erleben und die praktische Umsetzung zu erfahren. Die städtischen Verkehrspläne zeigten innovative Lösungen und kreative Ansätze zur Förderung des Radverkehrs auf. Diese Exkursionen erwiesen sich als äußerst lehrreich und inspirierend, da sie den Blick für die Vielfalt der Möglichkeiten zur Verbesserung der Fahrradinfrastruktur schärften. Die Diskussionen über die vielen guten Ideen und Beispiele hielten auch auf der Rückfahrt im Zug an. Die Teilnehmer tauschten ihre Eindrücke aus, diskutierten darüber, wie die gewonnenen Erkenntnisse auf die lokale Ebene übertragen werden könnten, und planten mögliche Initiativen zur Förderung des Radverkehrs im eigenen Kreisverband. Diese Exkursionen trugen somit nicht nur zur Wissensvermittlung bei, sondern auch zur Stärkung des Engagements der ADFC-Mitglieder für eine fahrradfreundlichere Umgebung in ihrer Heimatregion. _/iw


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. ADFC - Untersuchungen

Radstation Siegen - ADFC-Untersuchung

Radstation Siegen - ADFC-Untersuchung Die Radstation - eine Erfolgsstory! Ein Parkhaus für Fahrräder? Vor zehn Jahren empfanden manche dieses Projekt mehr als merkwürdig! Heute findet man Radparkhäuser an vielen Bahnhöfen. Sie sind eine sinnvolle Ergänzung im Modalsplit, und ihre Gäste wissen den Rundum-Service bestens zu schätzen. Dass die Radstation viel mehr ist als nur ein Parkhaus, hat sich unter Fahrradfreunden längst herumgesprochen. Hier gibt es nicht nur sichere Abstellmöglichkeiten, sondern auch Werkstattservice, Ladestationen für E-Bikes und oft auch Fahrradverleih. Diese multifunktionalen Einrichtungen tragen maßgeblich dazu bei, den Fahrradverkehr zu fördern und den Komfort für Radfahrer zu steigern. Diese Entwicklung wird sich auch in den nächsten 10 Jahren fortsetzen, denn die Bedeutung von Radstationen als zentrale Anlaufstellen für Fahrradfahrer wird weiterhin wachsen. _/iw

Fahrradabstellanlagen in Siegen

Fahrradabstellanlagen in SiegenDer ADFC-Vorsitzende Achim Walder pflegte ausgezeichnete Beziehungen zur Industrie der Region. Dank dieser Kontakte konnten in Zusammenarbeit mit den Weisstalwerken Fahrradabstellanlagen für beeindruckende 300 Fahrräder an der Universität Siegen errichtet werden. Die ersten Fahrradboxen fanden am Bahnhof Siegen ihren Platz und wurden vom ADFC vermietet. In den darauf folgenden Jahren setzte die Stadt Siegen die Initiative fort und installierte zusätzliche Anlagen. Heutzutage sind sämtliche Bahnhöfe in der Region Siegen-Wittgenstein mit modernen Fahrradabstellanlagen ausgestattet. Dieser Erfolg verdeutlicht nicht nur die effektive Zusammenarbeit zwischen dem ADFC und der Industrie, sondern auch das Engagement der Stadt Siegen für eine fahrradfreundliche Infrastruktur. Die Fahrradabstellanlagen tragen dazu bei, die Nutzung des Fahrrads als Verkehrsmittel zu fördern und bieten den Bürgerinnen und Bürgern eine bequeme Möglichkeit, ihr Fahrrad sicher und komfortabel abzustellen. _/iw

Fahrrad fahren in Kreuztal - ADFC-Projektwoche der Clara Schumann Gesamtschule

Fahrrad fahren in Kreuztal - ADFC-Projektwoche der Clara Schumann GesamtschuleWie in jedem Jahr führte die Clara Schumann Gesamtschule in Kreuztal wieder eine Projektwoche durch. Der Kreisverband Siegen-Wittgenstein des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) betreute im Rahmen der Untersuchung 'Radfahren in Kreuztal' eines der vielen zur Wahl stehenden Projekte. Ziel der Arbeit mit den SchülerInnen war es, die Probleme der RadfahrerInnen in Kreuztal in ihrer Vielfalt erkennbar und erfahrbar zu machen. SchülerInnen gehören noch der Gruppe von Verkehrsteilnehmern an, die den Umweltverbund in starkem Maße nutzen. Sie können über einen Großteil der Probleme von RadfahrerInnen aus eigener Anschauung berichten. Ihnen fehlen jedoch als Jugendliche die Möglichkeiten, diese Probleme öffentlich und politisch umzusetzen. Die Projektwoche sollte auch dazu dienen, ihnen politische Entscheidungswege darzustellen. Als Grundlage für Argumentationen und Diskussionen ... _/1W

Rad fahren in Fußgängerzonen

Rad fahren in FußgängerzonenReine Fußgängerzonen stellen, vor allem bei großer Ausdehnung, oft eine nur unter Komforteinbußen überwindbare Barriere für den Radverkehr dar, die zu Umwegen zwingen oder zu regelwidrigem Verhalten 'fahren statt schieben' herausfordern. Dies trifft heute um so mehr zu, da in den letzten Jahren viele Fußgängerbereiche deutlich ausgeweitet wurden. Besonders problematisch wird es, wenn der Radverkehr zur Umfahrung der Fußgängerzone hochbelastete und gefährliche Innenstadtstraßenringe benutzen muß. Viele Fußgängerzonen sind deswegen von Anfang an oder nach der schrittweisen Erweiterung im Nachhinein ganz oder in Teilbereichen für Radfahrer geöffnet worden. Fußgängerzonen sollten i.d.R. für den Radverkehr auch dann befahrbar sein, wenn sie von Kfz (Liefer-, Ladeverkehr) befahren werden dürfen ... _/1W

ADFC beim Treffen der Umweltverbände in der Siegerlandhalle

Um bessere Lösungen für den Nahverkehr in Siegen ging es in einer Diskussionsveranstaltung in der Siegerlandhalle, zu der die Kreisgruppe des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eingeladen hatte. Gastreferent war Achim Walder, Leiter des 'Arbeitskreises Verkehr' an der Uni Siegen. Eine Alternative zum gegenwärtigen Ist-Zustand in der Krönchenstadt, so stellte Walder heraus, suche man auf allen Ebenen. Auch die Universität habe sich mit ihrem Arbeitskreis Verkehr der Thematik angenommen, nachdem der Bildungshügel, dem in den Anfangsjahren 5600 Studierende angehörten, aus allen Nähten platzt. Die Statistik weise aus, dass von derzeit fast 12 000 eingeschrIebenen Studenten rund 2000 direkt aus Siegen kämen. Diese benutzten für ihre Fahrt zur Uni vorwiegend den eigenen Pkw, nur 14 Prozent bevorzugten den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Mit der Schaffung von neuen Parkplätzen und Parkhäusern habe man bisher versucht, der Misere auf dem Uni-Gelände zu begegnen. Dabei seien keine Kosten und Mühen gescheut worden. Immerhin verschlinge der Bau eines einzigen Absteliplatzes 20 bis 30 000 DM. Das Parkhaus am alten Heizkraftwerk mit 600 Parkplätzen komme auf 20 Mill. DM. Eine Besserung der Situation sei deswegen jedoch nicht erreicht. Der Arbeitskreis Verkehr setze daher auf eine Veränderung im öffentlichen Verkehrsnetz ... _/1W


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. ADFC - Aktionen

ADFC - Umweltspur für Siegen

ADFC - Umweltspur für Siegen1993 wurden in einigen Städten Umweltspuren angelegt. Umweltspuren sind Kombinantionen zwischen Radweg und Busspur, z.B. Münster. Auf der Hauptachse des Verkehrs in Siegen wären diese Umweltspuren auch sinnvoll. Das war der Grund, warum der ADFC-Siegen mit BUND und VCD zu einer Demonstration 'Umweltsspuren jetzt für Siegen' eingeladen hatte. Mehr als 500 Radfahrer aus Siegen trafen sich in Geisweid am Busbahnhof. Die VWS wollte keinen Bus für die DEMO bereitstellen. Es konnten die Betreiber des Rockmobils gewonnen werden. Der Verlauf der Demo führte von Geisweid nach Weidenau, hier hielt Ingo Müller-Kurz, Vorsitzender des ADFC-Siegen, einen kurzen Vortrag zum Grund der Aktion Umweltspur. Weiter ging die Fahrt zum Bahnhof Siegen. Hier folgten noch einige Redebeiträge von Stadtpolitikern, die die Forderungen verstanden, jedoch auf die dann notwendigen Einschränkungen für den Autoverkehr ... _/1W

Siegtal PUR

Siegtal PURNachdem in vielen Regionen das Fahrrad als bedeutender Bestandteil des Tourismus erkannt wurde, wurden entlang von Flüssen Erlebnistage organisiert. Auch in der Region Siegen--Wittgenstein hatte der Tourismusverband dies erkannt. Allerdings stieß die Idee auf erheblichen Widerstand seitens der Politik und der Polizei. Einige äußerten Bedenken wie "Wir können doch nicht die Straßen für Radfahrer sperren. Wie sollen die Anwohner dann ihre Erledigungen am Sonntag machen? Wie kommen sie zur Kirche, usw." Aufgrund dieser Widerstände hat es lange gedauert, bis ein Konzept für die Durchführung solcher Erlebnistage feststand. Leider führt die Tour durch Siegen entlang der Schnellstraße HTS und nicht durch die Innenstadt. Dies hat zur Folge, dass interessierte Touristen Siegen nur aus der Perspektive der Autofahrer kennenlernen. Es bleibt zu hoffen, dass zukünftige Bemühungen und Dialoge zu einer Fahrradroute führen, die auch die Innenstadt von Siegen einbezieht und den Touristen eine authentischere Erfahrung der Region ermöglicht. _/iw


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. ADFC - Auszeichnungen

ADFC zeichnet Polizei als Radfahrer des Jahres aus

ADFC zeichnet Polizei als Radfahrer des Jahres aus Jedes Jahr zeichnet der ADFC-Siegen besondere Personen und Gruppen als Radfahrer des Jahres aus, die sich in herausragender Weise für die Förderung und Verbesserung der Radfahrinfrastruktur eingesetzt haben. In den letzten Jahren wurden diese Auszeichnungen an engagierte Bürgerinnen und Bürger verliehen, die sich aktiv für die Belange der Radfahrer stark gemacht haben. Ein bemerkenswertes Beispiel aus dem Jahr 2001 ist die Anerkennung, die den Beamten der Stadt Siegen zuteil wurde. Diese engagierten Beamten nutzen täglich das Fahrrad in Siegen und sind somit unmittelbar mit den Herausforderungen und Problemen konfrontiert, mit denen Radfahrer konfrontiert sind. Durch ihre regelmäßigen Radfahrten erfahren sie aus erster Hand, welche Schwierigkeiten auf den Straßen auftreten, und können diese Erkenntnisse dann in den verschiedenen Gremien und Verkehrskommissionen der Stadt einbringen. Diese Auszeichnung würdigt nicht nur ihre persönliche Hingabe zum Fahrradfahren, sondern auch ihr vorbildliches Engagement für die Verbesserung der Radverkehrssituation in der Stadt Siegen. _/iw

ADFC Mitglied Achim Walder erhält den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland

ADFC Mitglied Achim Walder den Verdienstorden der Bundesrepublik DeutschlandLob und Dank - auch für 21 Jahre ADFC-Arbeit, betonte der Vorsitzende des ADFC-Siegen. Bereits vor 20 Jahren hatte Achim Walder die visionäre Idee, den Umstieg auf das Fahrrad als Mittel zur Verbesserung der Verkehrssituation in Siegen zu fördern. In seiner langjährigen Tätigkeit für den Umweltverbund und die Verkehrswende hat Achim Walder beachtliche Erfolge erzielt. Auf Kreis-, Landes- und Bundesebene konnte er viele ADFC-Mitglieder von Projekten begeistern und zur aktiven Mitarbeit motivieren. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurden umfassende Radwegekonzepte erarbeitet, die Radinfrastruktur wurde verbessert, und es konnten zahlreiche touristische Projekte erfolgreich umgesetzt werden. Gemeinsam mit dem Fahrradbeauftragten wurden problematische Bereiche analysiert, und gemeinsam wurden nachhaltige Lösungen entwickelt. Doch die Herausforderungen beschränken sich nicht nur auf Siegen – auch in anderen Kommunen in Südwestfalen gibt es Radverkehrsprobleme. Politiker sahen häufig nicht die Notwendigkeit, sich aktiv für die Belange des Fahrradverkehrs einzusetzen. In den letzten Jahren hat sich jedoch ein spürbarer Wandel vollzogen, und die Anerkennung für Fahrradinfrastruktur und die Förderung des Radverkehrs ist auf politischer Ebene gestiegen. _/iw


Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reiseführer top

. In Zusammenarbeit mit ADFC-Mitgliedern wurden Radtourenführer erstellt.

Nach mehreren Versuchen, aktuelle Radttourenführer von Agenturen erstellen zu lassen, wurden der ADFC-Siegen und Achim Walder beauftragt, gemeinsam mit dem Walder-Verlag fehlerfreie Radtourenführer zu erstellen. In den vorhergehenden Ausgaben waren die Öffnungszeiten der Bahnhofsschalter nicht mehr aktuell, auf den Karten Bahnhöfe verzeichnet, die schon mehrere Jahre außer Betrieb waren und Radtouren nicht auf Wegen, sondern auf Höhenlinien eingezeichnet. Heute sind diese Reiseführer kostenlos und Online unter Reisetipps-Europa verfügbar ... _/1W

Reiseführer Radtouren und Wandertouren mit der Rothaar Bahn und Oberen Lahntal Bahn

Reiseführer Radtouren und Wandertouren mit der Rothaar Bahn und Oberen Lahntal Bahn 15 Radtouren und Wandertouren beginnen und enden an Bahnhöfen der Rothaar-Bahn
Auf einer Fläche von insgesamt 1.355 km² bietet Ihnen der Naturpark Rothaargebirge optimale Bedingungen, die Natur zu genießen. Ob auf den bewaldeten Bergen und Höhen mit ihren faszinierenden Fernsichten, in den idyllischen Wiesentälern oder an den zahlreichen Bächen und Flüssen der Region, hier können Sie dem Trubel des Alltags entgehen und in der ursprünglichen Natur die Seele baumeln lassen. Besonders Wanderer und Radwanderer kommen entlang der Linien der Rothaar-Bahn (RB 93) und der Oberen Lahntal-Bahn (RB 94) auf ihre Kosten. Auch die Zugänge zum Rothaarsteig - zum Beispiel in Hilchenbach-Lützel - sind mit der Bahn äußerst günstig zu erreichen. Dieser Freizeitführer zum Wandern und Rad fahren rund um Rothaar-Bahn und Obere Lahntal-Bahn präsentiert 15 verschiedene Tourenbeschreibungen für Wanderer und Radfreunde, bei denen die schönsten Plätze im Kreis Siegen-Wittgenstein erkundet werden können. Mit individuellen Informationen über Städte, Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Ausflugsziele, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten entlang der Touren wird Ihr Ausflug mit der Familie oder mit Freunden zum Erfolg. Unser neuer Wander- und Radtourenführer ..._/iw

Reiseführer Radtouren und Wandertouren rund um den Biggesee mit dem Biggesee-Express

Reiseführer Radtouren und Wandertouren rund um den Biggesee mit dem Biggesee-Express 5 Radtouren und 4 Wandertouren beginnen und enden an Bahnhöfen und Haltepunkten der Biggeseebahn Der Kreis Olpe bietet ein idyllisches Landschaftsbild. In dieser Mittelgebirgslandschaft wechseln sich bewaldete Berge und Höhen mit von kleinen Bächen und Flüssen durchzogenen Wiesentälern ab. Somit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für das Rad fahren, vom gemütlichen Familienausflug bis hin zu sportlichen Herausforderungen. 9 Rad- und 4 Wandertouren beginnen und enden an Bahnhöfen und Haltepunkten der Biggeseebahn. So können Sie Ihre Tour an einem Bahnhof starten und kommen vom Ziel wieder zum Ausgangsbahnhof zurück. Im ersten Teil dieses Reiseführers finden Sie die Rad- und Wandertouren mit den Karten, auf denen die Tour und die Sehenswürdigkeiten an der Strecke verzeichnet sind. Im Kopf sind Start und Ziel, Schwierigkeitsgrad und Streckenlänge vermerkt. Die dunkelgrünen Nummern stellen die Verbindung zu den Markierungen des Streckenverlaufs im Kartenteil her. Die violetten Nummern weisen auf die Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten im zweiten Teil hin. Für alle Strecken wurde ein Höhenprofil erstellt, das der Orientierung dient. Im zweiten Teil sind einige Städte mit ihren Sehenswürdigkeiten beschrieben. Fotos geben einen Überblick ...._/iw

Reiseführer Lenne Radtour von Winterberg über Lennestadt und Altena nach Hagen/Wetter

Reiseführer Lenne Radtour von Winterberg über Lennestadt und Altena nach Hagen/Wetter Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern ein. Auf dem Weg liegen beschauliche Fachwerkdörfer, Kirchen, Klöster, Burgen und Industriestandorte, deren Geschichte bis weit in das Mittelalter zurückreicht. Von Lennestadt bis Hagen wird die Lenne von der 'Ruhr-Sieg- Strecke' begleitet, die von 1858 bis 1861 von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft gebaut wurde. Bis 1950 führte von Lennestadt-Altenhundem auch noch eine Bahnstrecke nach Schmallenberg. Der Radwanderer aus der Region Ruhr kann auf der 'Oberen Ruhrtalstrecke' von Hagen über Bestwig Winterberg erreichen. Vom Bahnhof Winterberg ist es nur ein kurzes Stück zum Zentrum von Winterberg. Über einen etwa 3,3 km langen Anstieg wird der Kahle Asten, der mit 841,9 m zweithöchste Berg Nordrhein-Westfalens, erreicht. Wenige Meter vom Aussichtsturm entfernt entspringt die Lenne. In den letzten Jahren sind Radtouren und Beschreibungen entlang vieler Flüsse erschienen. Nicht immer entsprechen die ..._/iw

Radtour Sieg - Lenne - Ruhr von Kirchen nach Finnentrop

Radtour Sieg - Lenne - Ruhr von Kirchen nach Finnentrop

Von der Sieg an der Biggesee-Talsperre entlang, von Kirchen und Finnentrop durch Freudenberg - Wenden - Olpe und Attendorn auf der alten Bahnstrecke. Im Jahr 2002, nach dem Abbau der Gleise zwischen Kirchen und Freudenberg, nutzten einige Gemeinden und Städte an Sieg, Asdorf, Bigge und Lenne die Möglichkeit, auf der alten Bahntraße einen Freizeitradweg anzulegen. Zuletzt wurde die Verbindung zwischen Freudenberg durch den Hohenhainer Tunnel bis nach Wildenburg Bhf. hergestellt. Somit gibt es eine durchgehende Radverbindung zwischen Kirchen an der Sieg über die alte Fachwerkstadt Freudenberg und Wenden zur Kreisstadt Olpe am Biggesee. Daran schließt sich die schon bestehende Verbindung entlang des Biggesees über die alte Hansestadt Attendorn zum Endpunkt des Radweges in Finnentrop an der Lenne an, mit direkter Anbindung an die Lenneroute und den neuen SauerlandRadring. Auf einer Strecke von 60km, durch zwei Bundesländer und drei Landkreise, berührt der familienfreundliche Radweg mit wenig Steigung unterschiedliche  Landschaften. Er führt aus dem Siegtal entlang des Asdorfbaches durch das weite Wildenburger Land ins Erholungsgebiet Biggesee im Sauerland. Vielfältige Möglichkeiten bieten sich entlang des Radweges zum Verweilen. Alte Kirchen, Burgen, ..._/iw

Mal wieder Rad fahren in Siegen-Wittgenstein

Mal wieder Rad fahren in Siegen-WittgensteinDer Kreis Siegen-Wittgenstein bietet seit jeher ein interessantes Nebeneinander von idyllischer Natur und Industriegeschichte. Am Rande des Rothaarkammes findet sich eine der waldreichsten Regionen der Bundesrepublik. Eingebettet in die grünen Wälder sind die Städte und Gemeinden, die oftmals der Eisenindustrie ihr Wachstum verdanken. Zahlreiche Stahlwerke, Besucherstollen und sogar eine mittelalterliche Bergbausiedlung zeugen noch heute von dieser Geschichte. „Mal wieder Rad fahren in Siegen-Wittgenstein“ zeigt 20 verschiedene Radtouren, acht weitere finden Sie im Internet. Dieser Führer bietet für den Freizeitradler ebenso interessante Tourenvorschläge wie für den anspruchsvollen Fahrer und bringt Sie so zu den schönsten und interessantesten Orten des Kreises Siegen-Wittgenstein. Jede Tour ist mit einer ausführlichen Tourenbeschreibung, Kartenmaterial und einem Höhenprofil versehen sowie in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade eingeteilt. An der Planung und Zusammenstellung der Touren waren viele beteiligt: Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs Siegen-Wittgenstein und des Verkehrsclub Deutschland Siegen-Wittgenstein und Olpe. Alle Radrouten wurden von meinen Mitarbeitern mit dem Fahrrad abgefahren. Wir haben Wert darauf gelegt, Strecken mit wenig Autoverkehr auszusuchen, nicht immer ist es uns gelungen. In einigen Tallagen ... _/iw

Mal wieder Rad fahren im Kreis Olpe

Mal wieder Rad fahren im Kreis OlpeDer Kreis Olpe im Südlichen Sauerland bietet ein idyllisches Landschaftsbild. In dieser Mittelgebirgslandschaft wechseln sich bewaldete Berge und Höhen mit von kleinen Bächen und Flüssen durchzogenen Wiesentälern ab. Somit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für das Rad fahren, vom gemütlichen Familienausflug bis hin zu sportlichen Herausforderungen. Alle 20 Radrouten wurden von Mitgliedern des ADFC zusammengestellt. Dabei wurde besonderer Wert darauf gelegt, Strecken mit wenig Autoverkehr auszusuchen. Leider war es in einigen Tallagen nicht möglich, eigene oder vom Straßenverkehr getrennte Wege auszuweisen. Die Radtouren beginnen und enden an Bahnhöfen der Region. So können Sie Ihre Tour an einem Bahnhof starten und kommen vom Ziel wieder zum Ausgangsbahnhof mit der Bahn zurück. In der Region ist die Mitnahme von Fahrrädern in der Bahn kostenlos. Die Radtouren sind ausführlich beschrieben. Im Kopf sind Start und Ziel, Schwierigkeitsgrad und Streckenlänge vermerkt. Die Strecken-Nummern stellen die Verbindung zu den Markierungen des Streckenverlaufs im Kartenteil her. Die Sehenswürdigkeiten entlang des Streckenverlaufs sind kurz erwähnt. Für alle Strecken wurde ein Höhenprofil erstellt, das der Orientierung dient. Die sieben Städte Attendorn, Finnentrop, Olpe, Lennestadt, Kirchundem, Wenden und Drolshagen werden mit ..._/iw

Mal wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland

Mal Wieder Rad fahren im Märkischen Sauerland16 ausgesuchte Radtouren zwischen Volme, Lenne und Hönne. 'Mal wieder Rad fahren im Märkischen Kreis', ist unser neuer Radtourenführer für das Märkische Sauerland. Da die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne landschaftlich sehr abwechslungsreich ist, bietet dieser Radtourenführer Touren für jeden Anspruch. Der nördliche Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und Ruhr ist zum Beispiel sehr gut für Familien mit Kindern geeignet, da diese Strecke überwiegend gerade verläuft, beziehungsweise nur leicht hügelig ist. Der Radtourenführer enthält sechszehn abwechslungsreiche Touren, verteilt über das Kreisgebiet. Die Touren beginnen und Enden immer an Bahnhöfen, so dass die Anfahrt mit der Bahn keinerlei Schwierigkeiten aufweist. Die Touren sind so angelegt, das man sie jederzeit individuell verändern kann um sie zum Beispiel zu verkürzen oder zu verlängern. Durch die kurzen Anmerkungen zu interessanten Sehenswürdigkeiten an den Strecken und den passenden Markierungen im Kartenmaterial, lassen sich die Radtouren auch individuell auf die eigenen Vorlieben verändern, so können Naturliebhaber zum Beispiel in Iserlohn bei der Felsformation Pater und Nonne rasten, während wissenschaftlich und historisch Interessierte die Möglichkeit haben verschiedene Museen oder wissenschaftliche Einrichtungen, wie die Phänomenta in Lüdenscheid zu besuchen. _/iw

Mal wieder Rad fahren im Siegtal

Mal wieder Rad fahren im SiegtalVon ihrer Quelle nahe der Stadt Netphen bis zur Mündung in den Rhein nördlich von Bonn durchfließt die Sieg auf rund 140km das romantische Siegtal. Entlang dieser abwechslungsreichen Naturlandschaft bieten sich zahlreiche Radtouren an – sowohl für den Erlebnisradler als auch für den ambitionierten Fahrradfahrer. Von der Quelle der Sieg in ca. 600 Meter Höhe führen die ersten Radtouren durch das Rothaargebirge, über Netphen und die alte nassauische Residenzstadt Siegen bis in den Westerwald. Durch Wälder und blühende Wiesentäler schließen sich dort mehrere beschauliche Radtouren entlang der Sieg an. Im Rhein-Sieg-Kreis geht die Reise weiter bis zur Mündung in den Rhein bei Niederkassel-Mondorf. Das Siegtal lockt neben der landschaftlichen Vielfalt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf beiden Seiten der Sieg. Machen Sie auf Ihrer Radtour doch einen Abstecher zur 1240 erbauten Nenkersdorfer Mühle oder zum sagenumwogenen Druidenstein zwischen Kirchen und Betzdorf. Oder besichtigen Sie auf dem Weg zum Siegwasserfall den prächtigen Siegtaldom in Windeck. Genießen Sie in der Stadt Blankenberg mit der hochmittelalterlichen Großburganlage den herrlichen Blick über das Siegtal, bevor Sie sich auf der letzten Etappe Ihrer Radtour der Mündung der Sieg in den Rhein nähern. Ein Besuch der Stadt Siegburg sollte dabei ebenso auf ..._/iw

Mal wieder Rad fahren in Bonn und Umgebung

Mal wieder Rad fahren in Bonn und UmgebungZum Radfahren lädt die Region um die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn ein. Eine Region, die auch landschaftliche Reize bietet: das Rheintal, das Siebengebirge und die weite Landschaft des Erfttals. Eine Vielzahl von Burgen, alten Kirchen, Museen und Wasserschlössern bietet sich als lohnendes (Etappen-) Ziel an. Die genaue Tourenbeschreibung mit Orientierungsmarken, die die Verbindung zu den Karten herstellen, werden ergänzt durch kurze Erläuterungen zu den Sehenswürdigkeiten im Tourenverlauf. Der Radtourenführer bietet, sowohl für Senioren als auch für Familien mit Kindern verschiedene Touren in verschiedenen Schwierigkeitsstufen an. Außerdem kann man seine Radtour noch individuell gestalten, indem man bei den verschiedenen Sehenswürdigkeiten Stopps einlegt. Vierzehn ausgesuchte und abwechslungsreiche Radtouren, vom ADFC geprüft, führen Sie zu historischen, kulturellen und Natursehenswürdigkeiten in Bonn und Umgebung. In Bonn sind die Gärten des Poppelsdorfer Schlosses zu besichtigen. Zwischen Königswinter und Bad Honnef lädt der eindrucksvolle Drachenfels zur Erkundung. Oder Sie genießen einfach die Fahrten an Kornfeldern und Obstplantagen vorbei mit Blick auf die Eifel und die Ruine Tomburg. Die Strecken, die auf der Wasserburgenroute verlaufen, führen historisch Interessierte zu den zahlreichen Schlössern und Burgen der Region, ..._/iw

Mal wieder Rad fahren im 'Romantischen Rheintal'

Mal wieder Rad fahren im 'Romantischen Rheintal'Das Romantische Mittelrheintal, seit 2004 auch UNESCO-Weltkulturerbe, eignet sich mit seiner Landschaft, den Sehenswürdigkeiten und vielen historischen Weinorten sowohl für Tagesausflüge wie auch für längere Aufenthalte. Viele interessante Punkte lassen sich besonders auf einer Radtour besichtigen. In den letzten Jahren wurden die Radwegeverbindungen und der Rheinradweg ausgebaut. Nun ist er auch für Familien mit Kindern geeignet. Auf beiden Rheinseiten verlaufenBahnlinien, in den Nahverkehrszügen können Fahrräder jederzeit mitgenommen werden. So sind Tagesfahrten mit Bahn und Rad gut zu organisieren. Der Radtourenführer ‚Mal wieder Rad fahren im Romantischen Rheintal‘ beschreibt den Streckenverlauf ausführlich von Bingen über Koblenz bis nach Bonn. Parallel zum Text ist auf der jeweiligen Karte der Radwegeverlauf gut zu verfolgen. Zwischen den einzelnen Tourbeschreibungen sind die Sehenswürdigkeiten der anliegenden Orte beschrieben. Viele Fotos vermitteln einen Eindruck der Sehenswürdigkeiten. Die Wegeführung wurde eigens von VCD-Mitgliedern vor Ort überprüft und ihre Vorschläge eingearbeitet. _/iw

Mal wieder wandern mit der Rothaarbahn

Mal wieder wandern mit der RothaarbahnDie südwestfälischen Mittelgebirgslandschaften Siegerland und Wittgensteiner Bergland mit dem Naturpark Rothaargebirge und dem Quellgebiet von Eder, Lahn und Sieg bieten ideale Möglichkeiten für ein besonderes Wander- und Naturerlebnis und zahlreiche Sehenswürdigkeiten für Ausflüge. Fünf Wandertouren führen entlang der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn zwischen Siegen und Bad Berleburg sowie Bad Laasphe. Alle Wanderungen beginnen und enden an Bahnhöfen. Vorgeschlagen werden fünf Wanderungen zur Gins­burg und nach Hilchenbach, über die Ederquelle nach Erndtebrück, zur Ginsburg und nach Erndtebrück, zum Kindelsberg und der Priesterweg. Die Orte und Städte Siegen, Kreuztal, Hilchenbach, Erndtebrück, Bad Berleburg und Bad Laasphe, die mit der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn erreicht werden können, warten auf Sie mit ihren ... _/1W

Radtourenführer Rothaarbahn, NRW

Radtourenführer Rothaarbahn, NRWDie südwestfälischen Mittelgebirgslandschaften Siegerland und Wittgensteiner Bergland mit dem Naturpark Rothaargebirge und dem Quellgebiet von Eder, Lahn und Sieg bieten ideale Möglichkeiten für ein besonderes Rad- und Naturerlebnis und zahlreiche Sehenswürdigkeiten für Ausflüge. Sechs Radtouren führen entlang der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn zwischen Siegen und Bad Berleburg sowie Bad Laasphe. Alle Radtouren beginnen und enden an Bahnhöfen. Vorgeschlagen werden sechs Radtouren zur Siegquelle und ins Lahntal, von Birkelbach zur Heinsberger Hochheide, vom Elberndorftal zur Ferndorfquelle, zur Bergbaugeschichte am Altenberg, durchs Odeborntal und durch Wiesentäler nach Aue. Die Orte und Städte Siegen, Kreuztal, Hilchenbach, Erndtebrück, Bad Berleburg und Bad Laasphe, die mit der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn erreicht werden können, warten auf ... _/1W

Mal wieder wandern am Biggesee

Mal wieder wandern am BiggeseeIm westlichen Teil des Kreises Olpe zwischen Finnentrop und Olpe fließt die Bigge und wurde in der leicht hügeligen Landschaft zum Biggesee aufgestaut. Hier sind Rad- und Wandertouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad möglich. Wir haben für Sie 4 Wandertouren zusammengestellt. Sie beginnen und enden alle an Bahnhöfen. Einige sind Rundtouren, bei anderen wird der Ausgangsbahnhof wieder mit der Bahn erreicht. Touren können jederzeit gekürzt werden, indem ein Bahnhof direkt angesteuert wird. Durch die direkte Bahnverbindung zwischen den Orten Finnentrop - Attendorn - Olpe ist wandern zwischen den verschiedenen Bahnhöfen möglich. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach abgegangen. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Bei allen Tourenbeschreibungen haben wir die Sehenswürdigkeiten in ... _/1W

 

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Redaktion: Achim Walder - Ingrid Walder
Foto: Achim Walder
Text: Achim Walder und Freunden
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